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Mit gestärkter Brust in die nächste Runde

Nach dem Punktgewinn aus der ersten Meisterschaftsrunde ging es für das Smolballteam Taurus Zug ans zweite Turnier nach Affoltern am Albis. Das Ziel war vorgegeben, zwei Siege mussten her. Dafür wurde in den letzten Wochen in den Trainings hart gearbeitet. Schon lange bekannt war, dass das Team diese Hürde ohne den abwesenheitsbedingten Trainer antreten musste, doch abgesehen davon, konnte man aus dem Vollen schöpfen. Zusätzliche Motivation bekamen die Zuger aber aus einem anderer Grund: Seit neuestem werden die Smolballer von der Baarer Brauerei gesponsert. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön! Natürlich wollte man das Erdmandli auf der Brust an diesem Turnier mit Stolz präsentieren.

Das erste Spiel gegen Baden begannen die Zuger dann auch sehr konzentriert. Nach wenigen Minuten lagen sie bereits mit 5:0 Toren vorne. In dem sehr schnellen Sport ist das jedoch noch kein sicherer Sieg, aber an diesem Samstag konnte das mit äusserst vielen Frauen antretende gegnerische Team keine Zeichen setzen. Zur Pause stand es den Kräften entsprechend 11:0. Die Zuger machten nach der Pause dort weiter, wo sie vorher aufgehört hatten. Einige Tore waren dabei sehr sehenswert herausgespielt, aber auch technisch gute Einzelleistungen und ein starker Torhüter waren auf Seiten der Blau-Weissen zu bestaunen. Das Endresultat ist mit 25:0 sicherlich auch in diesem Ausmass hochverdient.

Diese gute Leistung galt es auch im zweiten Spiel gegen den SC Zürich abzurufen. Leider gelang das in den ersten paar Minuten nicht ganz und die Zuger gerieten bald mit 0:2 ins Hintertreffen. Beide Mannschaften spielten auf hohem und sehr intensivem Niveau und kamen zu zahlreichen Chancen. Jedoch auch in diesem Match waren immer wieder die beiden Torhüter zur Stelle. Die Zuger schafften es aber dennoch den Anschlusstreffer zu erzielen und es entwickelte sich eine ausgeglichene und sehr offene Partie. Das Hin und Her ging weiter, die Tore wechselten auf beiden Seiten ab, sodass zur Pause ein gerechtes 5:5 resultierte. Auch nach der Pause ging es ähnlich weiter, leider bekamen die Zuger aber sehr früh einen erneuten Gegentreffer und mussten so wieder reagieren. Weiterhin waren herrliche Angriffe beiderseits zu sehen, wobei die Zuger in dieser Zeit mehr am Drücker waren und den Anschlusstreffer oft auf dem Schläger hatten. Doch wer sie nicht macht, bekommt sie und so erhöhten die Zürcher auf 8 Tore. Beim Stand von 6:8 gelang wenige Minuten vor Schluss dennoch der Anschluss zum 7:8 und es entwickelte sich ein Hitchcock-Finale. In der letzten Minute hatten die Zuger zwei hochkarätige Chancen, jedoch scheiterte man am stark reagierenden Torhüter oder aber am eigenen Unvermögen. So ging das zweite Spiel nach vorbildlichem Einsatz knapp verloren.

Dennoch kann man sich über die Leistungen freuen, sie stimmen zuversichtlich für die nächste Runde, welche am 25. Januar in Winterthur stattfinden wird. Vielleicht kann dann am nächsten Spieltag über sechs Punkte mit einem Goldmandli in der Hand gejubelt werden.

 

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